Wegen Umstrukturierungen finden dieses Jahr keine Reisen statt!
Einige Reisevorschläge:
NEU:
1. Grosse Tour in den wilden Westen Ulaan Baatar Kulturprogramm ,Naturreservat mit Przewalskypferden Huustai Nuruu – Sanddünen Hugnu Han Khan (Pferde- oder Kamelreiten möglich) - Heisse Quellen Tsenkher - Ogii See - Tsagaansee (weisser See) - in den Norden Huvsgulsee an der russischen Grenze (Pferdereiten möglich) - danach in den äussersten und wilden Westen über den Hiargassee mit seinen wunderbaren Steinformationen und Gras auf den Felsen - Uvssee - Ulaangom - Harhiraaberg – den höchsten Berg im Westen Turgen , der immerweisse Berg - Tsambagarav - Khovdstadt –, dann zurück über den Gobialtai nach Sutaiberg( Milchberg) - Tolbosee - Shargiin Gobi - Khar Us (schwarzes Wasser ) - Sharga - Gobialtai - Bayanhhongor ,- Arvaikheer - Tövkhön Kloster - Naimansee ( 8 Seen)nur mit Pferden erreichbar, - Elsen Tasarhai - Ulaan Baatar.
2. Pferdetour
Ulaan Baatar – HaraHorin (Karakorum, ehemalige Dschinggis Khan Hauptstadt) - Orhon Wasserfall, ( Möglichkeit zum Pferdereiten) - Naimen Nuur die wunderschönen, klaren acht Seen - Huulstai Nuruu Reservat mit Tahis ( ausgewilderten Przewalskypferden) und kleinen Sanddünen, - Ulaan Baatar.
3. Tour in den Norden
Ulaan Baatar - Mörön - Hatgal und entlang am Westufer über einen Pass an den Huvsgul Nuur - See, die blaue Perle an der russischen Grenze, Aufenthaltsdauer nach Wunsch, Rückreise durch eine endlose und wunderschöne Schlucht über Tsetserleg (Fahrt ist jedoch sehr anstrengen) oder zurück nach Ulaan Baatar wie Hinweg. Rückweg in die Hauptstadt auch über das malerische grosse Kloster Amarbaysgalant möglich.
4. Gobitour
Ulaan Baatar - Bag Gazryn Chulluu, einer wunderschönen und einzigartigen Felsformation mit Felsinschriften und Kloster , (Möglichkeit zum Kamelreiten) - Dalangazad, der Wüstenstadt am Rande der Gobi mit Besichtigung der Geierschlucht mit dem ewigen Eis, - weiter nach Hongoryn Els, zu den längsten Sanddünen Asiens, (Möglichkeit zum Kamelreiten) , - Besichtigung des Klosters Ongyn Hiid auf dem Weg nach Harahorin, der ehemaligen Hauptstadt Dschinggis Khans, mit der Klosteranlege Erdene Zuu, eigebetet zwischen 108 schneeweissen Stupas und bewacht von 2 steinernen Schildkröten, - Huulstai Nuruu ( Reservat mit Taxis (Przewalskypferden) und kleinen Sanddünen) , - Ulaan Baatar-
Das sind nur vier von vielen Vorschlägen für Ihre Reise, wir sind aber selbstverständlich bereit, auch auf andere Wünsche einzugehen, auch der Aimag Hentii im Osten der Mongolei, wo man das Grab Dschinggis Khan vermutet , soll auch sehr schön sein und vieles anderes..
Die Preise richten sich nach Teilnehmerzahl, Anzahl Kilometer und Tage, Fahrzeugtyp, Bedarf an Koch, Übersetzer, Guide, ect…sowie welchen Anspruch an Konfort bei den Übernachtungen. Fascination-mongolia macht Ihnen individuelle Kostenvoranschläge
Falls Sie nicht als grosse Gruppe durch die Mongolei geschleust werden wollen, empfehlen wir Ihnen eine Individuelle Tour. Wir stellen Ihnen gerne eine Reiseroute zusammen, die Ihren eigenen Wünschen entspricht. Und dies nicht nur in den Sommermonaten, auch der Winter bietet in der Mongolei Einiges, zum Beispiel ein Winterfestival auf dem zugefrorenen Huvsgul nuur See an der russischen Grenze, mit Iglooübernachtungen, romantischen Eis-bars, Pferdeschlittenrennen und mongolischen Wintersportspielen, warum nicht?
Auf Anfragen senden wir Ihnen gerne einen Kostenvoranschlag.
Fascination-mongolia organisiert alle Reisen ab Ulaan Baatar, da die Anreisewünsche variieren. Bei Bedarf sind wir ihnen gerne bezüglich Infos über Flugtickets oder Transsibirische Eisenbahn behilflich. Wir stellen Ihnen kompetente Profis zur Verfügung.
Bei Touren an den Huvsgulnuursee verzichtet Fascination-mongolia im Gegensatz zu andern Anbieter bewusst auf Besuche zu den Zaatan ( rentiermenschen). Aus folgendem Grund:
Um die Zaatans ranken sich viele Legenden um Schamanismus, ein geheimnisvolles Volk mitten in der Taiga, das ultimative Abenteuer. Da die Zaatans nur zu Pferde erreichbar sind, bieten einige Reiseorganisationen Helikoptertouren an, von deren Lärm manchmal junge Rens vor Schreck an einem Herzinfarkt sterben. Besucher werden in bunten Survivalklamotten ausgespuckt, verteilen schnell Süssigkeiten, Zigaretten, ect…diese uneingeladenen Gäste erschiessen fotografisch Mensch und Tier, nötigen die Zaatans ungebeten zu erzwungener Gastfreundschaft, bringen deren Tagesablauf durcheinander und erschrecken sie nachhaltig. Die Zaatans hat natürlich keiner gefragt, das auf diese Weise verdiente Geld kommt auch nicht den Zaatans zugute. Wir wünschen den Zaatans in Zukunft mehr Ruhe und Respekt seitens ausländischen Gästen.